Von Stefan Braun. Diese Zweiteilung: Ich und Welt / Ich und die anderen / Ich und Ich – ist belastend für dieses einsame Ich. Und sie ist falsch. Sie folgt dem Dualismus, der spätestens mit Descartes in die Welt kam: Geist und Materie / Subjekt und Objekt … Ein weltverlassenes Ich objektiviert … am Ende sogar sich selbst. Die Welt als Ressource, die anderen als Ressource, ich selbst als Ressource der Arbeit an meiner Selbstrealisation.
Netzwerken: Auf Wegen zur einen Welt
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