
Kein klassisches Seminar. Kein gewöhnliches Netzwerktreffen. Sondern ein ermutigendes Wochenende, um Veränderung von der Zukunft her zu denken, die eigene Gestaltungskraft zu entfalten und sich mit anderen Bildungsgestalterinnen und Bildungsgestaltern zu verbinden.
Worum geht es?
Die Qualität des Miteinanders macht den Unterschied.
Ob Lehre, Zusammenarbeit, Projekte oder Veränderungsprozesse Wirkung entfalten, hängt nicht allein von
Konzepten, Strukturen und der Agenda ab. Entscheidend ist auch, wie Menschen miteinander in Beziehung
treten. Die Qualität unseres Miteinanders ist nicht einfach ein „Wohlfühl Extra“, sondern einer der wirksamsten
und zugleich meist unterschätzten Hebel für Wandel.
Veränderung beginnt in mir.
Wir sind Teil der Systeme, die wir gestalten möchten. Wie wir wahrnehmen, wie wir zuhören und sprechen,
woran wir festhalten und was wir loslassen, all das prägt unsere Möglichkeiten. Im Circle of Trust schauen
wir auf die eigene Gestaltungskraft und stärken, was Weiterentwicklung trägt: systemisch wahrnehmen,
Ko-Kreation fördern und mutig handeln.
Vom Ich zum Wir.
Wenn wir in unserem eigenen Umfeld beginnen, die Zukunft zu leben, die wir uns für das Ganze wünschen,
entstehen Räume neuer Qualität, „Inseln der Kohärenz“. Je mehr davon wachsen und sich verbinden, desto
mehr verändert sich das
Was bringt es?
• Einen erweiterten Blick auf Veränderungs- und Entwicklungsprozesse
• Mehr Bewusstsein für die eigene Wirkung und Gestaltungskraft
• Klarheit über die eigene Intention
• Methoden und Ansätze für die Arbeit im eigenen System
• Ein erweitertes Netzwerk, gegenseitige Ermutigung und Freude am kraftvollen Wir
Wer ist eingeladen?
Alle Menschen, die Bildung mitgestalten und an Veränderung glauben: ob als Lehrperson oder Leitung an Schulen und Hochschulen, in der Bildungsverwaltung oder -politik, in Stiftungen und Förderorganisationen oder an anderer Stelle im Bildungsfeld. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Was es braucht, ist Neugier und die Bereitschaft, sich auf einen Zugang einzulassen, der neben dem Kopf auch den Körper als Erfahrungs- und Wissensquelle einbezieht.
Referentin:
Saskia Wittmer-Gerber begleitet Menschen, Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen. Dabei verbindet sie Systemverständnis, Theory U, Social Presencing Theater und Achtsamkeitspraxis zu Formaten, die neue Perspektiven eröffnen und Wandel aus innerer Klarheit heraus ermöglichen. Ihr Anliegen: Menschen in Verbindung bringen, mit sich selbst und mit anderen, damit Gemeinschaften stark und Ideen machbar werden. www.saskiawittmergerber.de
Termin:
Ein durchgehendes Format von Freitagabend bis Sonntagmittag:
Freitag, 30.10.26, 17–20 Uhr
Samstag, 31.10.26, 10–18 Uhr
Sonntag, 1.11.26, 9:30–14 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Vor Ort freuen wir uns über eine freiwillige Spende zur Deckung der Kosten für Moderation, Reise, Materialien.
Kooperationspartner:
Achtsam.Digital
LEA Education
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